Wie wir Projekte erfolgreich machen
Auf Basis unserer Erfahrungen schlagen wir ein Vorgehen vor, das folgenden Maximen folgt:
Priorisierung nach Risiko-Potential
Aufgaben, deren Lösungskomplexität und -aufwand im Vorfeld schwer abzuschätzen sind, werden vorrangig bearbeitet. Dadurch werden zu einem frühen Zeitpunkt Projektrisiken reduziert und belastbarere Annahmen für die Planung erreicht.
Paralleles Wachsen und Reifen des Systems
Aufgaben wie Migration, fachliche Konfigurationen, Reporting und Schnittstellen haben viele Berührungspunkte und Abhängigkeiten. Deswegen können die meisten Aufgaben nicht isoliert von anderen durchgeführt – und vor allem abgeschlossen – werden. Stattdessen muss die Zielkonfiguration eines Systems in den verschiedenen Bereichen parallel vorangetrieben werden.
Praxis schlägt Theorie
Abstrakte Diskussionen von Funktionen und Prozessen haben die Eigenschaft, dass bei jeder beteiligten Person aufgrund unterschiedlicher Wissensstände und Annahmen ein anderes Bild im Kopf entsteht. Deswegen ist es unser Ziel, so früh wie möglich ein testfähiges System bereitstellen zu können. Und wo immer es aufwandsmäßig vertretbar ist, versuchen wir in diesem eine passende beispielhafte Umsetzung zu realisieren, an der konkret getestet und diskutiert werden kann.
Keine Angst vor Festlegungen
Ohne (vorläufige) Festlegungen zu treffen, kommt das Projekt nicht voran und die Komplexität durch Abhängigkeiten zu offenen Entscheidungen steigt exponentiell. Dass beim Testen oder der Weiterentwicklung dann Änderungsbedarf an einzelnen Punkten auffällt, ist normal und lässt sich nicht verhindern. Damit ist auch jede Aufgabe erst als fertig anzusehen, wenn das Gesamtsystem getestet und abgenommen ist.
